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Hinweis zum Urheberrecht

Aufsatz zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-2810
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/281/


Darstellung der therapeutischen Arbeit mit Kultmitgliedern bzw. -aussteigern anhand eines Drei-Stufen-Modells

Rohmann, Dieter

Quelle: (2000) Report Psychologie, 5-6/2000
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (30 KB)

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SWD-Schlagwörter: Psychologie , Sekte , Glaube , Religion , Religionspsychologie
Freie Schlagwörter (Deutsch): Kulte , Manipulation , Ausstieg , Therapie , Drei-Stufen-Modell
APA Klassifikation: 3350 , 2920
Institut: Keine Einrichtung
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2000
Publikationsdatum: 15.07.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Unter "Andere Klinisch Relevante Probleme" lässt sich im DSM-IV die Kategorie
V62.89 (Z71.8) "Religiöses oder Spirituelles Problem" mit folgender Kurzbeschreibung finden: "Diese Kategorie kann verwendet werden, wenn im Vordergrund der klinischen Aufmerksamkeit ein religiöses oder spirituelles Problem steht. Beispiele sind belastende Erfahrungen, die den Verlust oder das Infragestellen von Glaubensvorstellungen nach sich ziehen, Probleme im Zusammenhang mit der Konvertierung zu einem anderen Glauben oder das Infragestellen spiritueller Werte, auch unabhängig von einer organisierten Kirche oder religiösen Institution".
Der "Verlust oder das Infragestellen von Glaubensvorstellungen" geht in der Regel mit dem Ausstieg aus einer religiösen Glaubensgemeinschaft, einer sog. Sekte, einem Kult oder einer neureligiösen Gruppierung einher. Hier soll nun dargestellt werden, wie eine effektive einzeltherapeutische Kurzbegleitung (5-20 Sitzungen) von Kultmitgliedern bzw. -aussteigern in der Praxis aussehen könnte.

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