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Aufsatz zugänglich unter
Das Gedächtnis des Augenzeugen : aktuelle Hypothesen und Befunde zur Genese fehlerhafter Aussagen
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-3523
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/352/
Quelle:
(2003) Report Psychologie, 07/03, S. 434 - 445
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (238 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Gedächtnis, Augenzeugenbericht, Wissensrepräsentation, Psychologie, Aussagepsychologie
Freie Schlagwörter (Deutsch):
Faktengedächtnis, Gedächtnisrepräsentation, Gedächtnisurteile
Institut:
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
DDC-Sachgruppe:
Psychologie
Dokumentart:
Aufsatz
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
2003
Publikationsdatum:
21.12.2004
Kurzfassung auf Deutsch:
Die Gedächtnispsychologie des Augenzeugen hat eine Reihe von Bedingungen identifiziert,
unter denen Zeugenaussagen mit Skepsis betrachtet werden müssen. Als problematisch
erweisen sich in erster Linie automatische, schemagesteuerte Rekonstruktionsprozesse bei
nicht abrufbarem Faktengedächtnis. Auf der anderen Seite kann die Gedächtnisrepräsentation
eines Ereignisses aber auch sehr robust gegenüber verschiedenen Einflussfaktoren sein. Dieser
Artikel stellt Determinanten verzerrter Gedächtnisurteile vor. Ferner werden Methoden der
Diagnose und der Optimierung von Qualität und Umfang einer Zeugenaussage diskutiert.