PsyDok
 

Eingang zum Volltext in PsyDok

Lizenz

InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-7240
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2006/724/


Kriterien zur Beurteilung von Fahrerassistenzsystemen

Weller, Gert ; Schlag, Bernhard

Quelle: (2002) 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie Universität Regensburg 2002, Arbeitsgruppe 7: Verkehr und Information: Die Optimierung des Mobilitätssystems
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (66 KB)

Bookmark bei Connotea Bookmark bei del.icio.us
SWD-Schlagwörter: Fahrerassistenzsystem , Verkehrsunfall , Statistik
Freie Schlagwörter (Deutsch): FAS
Collection: PsyDok / Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen/BDP Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie / Arbeitsgruppe 7: Verkehr und Information - Die Optimierung des Mobilitätssystems
Institut: Sektion Verkehrspsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2002
Publikationsdatum: 10.05.2006
Kurzfassung auf : Der Markt für Fahrerassistenzsysteme wächst nach Presseinformationen von Herstellern um
jährlich 15%. Die OECD (2003) geht von einem erheblichen Potential von FAS zur Reduzierung
der Unfallzahlen oder zumindest der Unfallschwere aus. Ein weiterer Nutzen liegt in der
angestrebten Erhöhung des Komforts und einer Optimierung der Beanspruchung des Fahrers.
Andererseits können gerade diese an sich positiven Auswirkungen durch die Reaktion
des Menschen auf Veränderungen im System Fahrer-Fahrzeug-Umwelt zu möglichen sicherheitsgefährdenden
Verhaltensänderungen führen. Bei FIS müssen zudem die Auswirkungen
von möglicher Ablenkung oder Abwendung beachtet werden.
Beispielhaft für mögliche negative Auswirkungen sei hier die Studie an Münchner Taxifahrern
zu den Auswirkungen von ABS genannt (Sagberg, Fosser & Saetermo, 1997). Hier wurden
kürzere zeitliche Abstände mit ABS gemessen, die nicht durch die Systemwirkung gerechtfertigt
sind. Aschenbrenner et al (1992) fanden eine Verlagerung von Unfällen die durch ABS
verhindert wurden, hin zu anderen Unfalltypen.
Lizenz: Standard-Veröffentlichungsvertrag

Home | Impressum | Über PsyDok | Policy | Kontakt | Datenschutzerklärung | English