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InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.) zugänglich unter
Zur rechtlichen und fachwissenschaftlichen Bedeutung der Institution Obergutachter/innen
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-7478
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2006/747/
Quelle:
(2002) 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie Universität Regensburg 2002, Arbeitsgruppe 15: Diagnostik
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (83 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Verkehrspsychologie, Medizinisches Gutachten, Psychologisches Gutachten, Sachverständiger
Collection:
PsyDok / Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen/BDP Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie / Arbeitsgruppe 15: Diagnostik
Institut:
Sektion Verkehrspsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
DDC-Sachgruppe:
Psychologie
Dokumentart:
InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
2002
Publikationsdatum:
12.05.2006
Kurzfassung auf :
Die Einrichtung von Obergutachtenstellen und die persönliche Benennung von Persönlichkeiten,
die aus der Sicht der jeweiligen Landesregierung aufgrund ihrer fachlichen und beruflichen
Kompetenz befähigt sind, Obergutachten zu erstellen, haben inzwischen eine mehr als
40-jährige Tradition.
Die ersten Obergutachtenstellen wurden bereits 1961, also wenige Jahre nach der amtlichen
Anerkennung der ersten medizinisch-psychologischen Institute auf der Grundlage von ministeriellen
Erlassen in Bayern und im Saarland eingerichtet. In Nordrhein-Westfalen erfolgte
1963 die Einrichtung der Obergutachterstelle des Landes NW für die Beurteilung der Kraftfahreignung.
In den Folgejahren wurden in fast allen anderen Bundesländern besonders befähigte
Fachwissenschaftler als Obergutachter benannt. In den alten Bundesländern hatten lediglich
Westberlin und Bremen weder Obergutachter noch eine Obergutachterstelle. Nach der
Vereinigung benannten auch die Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen eigene Obergutachter.
Die Obergutachter/innen, die sie sich seit mehr als 30 Jahren regelmäßig zum Erfahrungsaustausch
und zur fachwissenschaftlichen Weiterbildung trafen, haben sich seit 1996 in einer
Gesellschaft der "medizinischen und psychologischen Obergutachter (OGA) e.V.? zusammengeschlossen.
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