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InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.) zugänglich unter
Modeerscheinungen in Information Systems und Wirtschaftsinformatik: Eine inhaltsanalytische Betrachtung
On Temporary Fashions in Information Systems and Wirtschaftsinformatik: A Content Analysis
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-9960
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2007/996/
Quelle:
(2007) Beiträge zur Qualitativen Inhaltsanalyse
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (153 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Quantitative Inhaltsanalyse, Qualitative Inhaltsanalyse, Frequenzanalyse , Qualitative Methode
Freie Schlagwörter (Deutsch):
Moden und Trends, Wirtschaftsinformatik, Information Systems, Kategoriensystem
Freie Schlagwörter (Englisch):
Content Analysis, Frequency Analysis, Fashions and Trends, Information Systems, Wirtschaftsinformatik
Institut:
Johannes Kepler Universität Linz: Institut für Wirtschaftsinformatik ? Information Engineering
DDC-Sachgruppe:
Wirtschaft
Sonstige beteiligte Institution:
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt: Institut für Psychologie/ 7. Workshop Qualitative Inhaltsanalyse
Dokumentart:
InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
Schriftenreihe:
Beiträge zur Qualitativen Inhaltsanalyse des Instituts für Psychologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Bandnummer:
14
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
2007
Publikationsdatum:
11.10.2007
Kurzfassung auf Deutsch:
In diesem Artikel wird über eine Inhaltsanalyse berichtet, deren Ziel es ist, Aussagen über die Verbreitung von kurzfristig hochaktuellen, rasch wieder abflauenden und selten zum Erkenntnisfortschritt beitragenden Moden innerhalb einer Wissenschaftsdisziplin, der angloamerikanischen Information Systems (IS) und ihrer deutschsprachigen Schwesterdisziplin Wirtschaftsinformatik (WI), zu machen. Die Stichprobe umfasst knapp 65.000 Artikel, die in 29 Fachzeitschriften im Zeitraum 1994 bis 2005 publiziert wurden. Im vorliegenden Artikel werden zu Beginn aufbauend auf einer Einleitung in die Thematik die beiden zentralen Forschungsfragen erläutert. Danach wird der Gang der Untersuchung dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf der Kategorisierung von mehr als 100.000 identifizierten Stichwörtern liegt. Die zwei zentralen Ergebnisse der Untersuchung sind: Erstens sind 20 Prozent der im Untersuchungszeitraum behandelten Themen Moden, und zweitens treten Moden vermehrt in der Praxis auf (hier beträgt der Anteil der Modethemen im Untersuchungszeitraum 44 Prozent).
Lizenz:
Standard-Veröffentlichungsvertrag