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InBuch (Kapitel / Teil einer Monographie) zugänglich unter
Traum und Film ? Die besondere Beziehung der ?Siebten Kunst? zu unwillkürlichen mentalen Bildern
Dreams and film ? About the special relation of the ?seventh art? to involuntary mental images
Weitere Beteiligte (Hrsg. etc.): Allesch, Chr. G.; Schwarzbauer, M.
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-23510
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2008/2351/
Quelle:
(2007) In: Chr. G. Allesch & M. Schwarzbauer (Hg.), Die Kultur und die Künste (S. 71-79). Heidelberg: Universitätsverlag Winter.
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (117 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Psychologie , Film , Traum , Darstellung
Freie Schlagwörter (Deutsch):
Traumdarstellung
Institut:
Hochschule für Kunst und Design Halle
DDC-Sachgruppe:
Künste, Bildende Kunst allgemein
Dokumentart:
InBuch (Kapitel / Teil einer Monographie)
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
2007
Publikationsdatum:
18.12.2008
Kurzfassung auf Deutsch:
Aus verschiedenen Gründen wurde seit der Frühzeit des Kinos immer wieder
eine besondere Nähe von Film und Traum namhaft gemacht. Ganz unabhängig
vom jeweiligen Inhalt wurde den Bildern des Mediums Film attestiert, dass sie
die Zuschauer in eine dem Träumen analoge Situation versetzen. Auf der anderen
Seite sind Träume bekanntlich auch regelmäßig das ausdrückliche Thema
von Filmen oder Filmszenen.
Der vorliegende Text diskutiert kurz Spielarten der postulierten Analogie
Filmbetrachtung und Traum und plädiert dafür, alternativ Parallelen in der Körper- respektive Bewegungswahrnehmung während der Filmbetrachtung und im
Traum (und somit Parallelen von klassischen thematischen Elementen des Kinos
und ?typischen Träumen?) ins Auge zu fassen. Vor diesem Hintergrund werden
auch Aspekte ausdrücklicher filmischer Traumdarstellungen besprochen.
Kurzfassung auf Englisch:
Since the early times of cinema an intimate relationship of movies and dreams has been postulated. The present paper discusses some variants of the thesis of an analogy of attending to the movies and experiencing a nightly dream. The weaknesses of famous psychoanalytic positions concerning a global analogy of ?regressive tendencies? in both situations (Ch. Metz, J.-L. Baudry) are contrasted with a focus on sensorimotor parallels between some classic movie-contents (e.g. chase) as well as bodily irritating effects of certain movie-techniques on one hand and typical dream situations on the other. ? A sensorimotor perspective of the parallels between movies and dream (as put forward by E. Morin and V. Petrić) sheds light on the search for adequate means of filmic presentations of dreams.
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