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Aufsatz zugänglich unter
Geschwisterkonstellation und elterliche Unterstützung oder Strenge
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-29579
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2957/
Quelle:
(1983) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 32. 1983, 2, S. 57-67
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (1.745 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Geschwister , Geschwisterreihe , Erziehungsstil , Studie
Freie Schlagwörter (Deutsch):
Geburtenfolge , Geschwister , Erziehungsstile , Familiengröße , Geschlechtsunterschiede beim Menschen , Eltern-Kind-Beziehungen , Familienbeziehungen
Freie Schlagwörter (Englisch):
Birth Order , Siblings , Childrearing Practices , Family Size , Human Sex Differences , Parent Child Relations , Family Relations
APA Klassifikation:
2956
Collection:
PsyDok / Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie / 32.1983 / Heft 2
Institut:
DDC-Sachgruppe:
Psychologie
Dokumentart:
Aufsatz
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
1983
Publikationsdatum:
15.11.2011
Kurzfassung auf Deutsch:
Die Geschwistersituation, d.h. die Zahl der Geschwister allgemein wie die Anzahl der jüngeren oder älteren Brüder bzw. Schwestern eines Kindes und seine Geburtsposition innerhalb der Reihe der Geschwister wird als eine das Erziehungs- und Sozialisationsgeschehen in gewissem Ausmaß mitgestaltende Variable diskutiert. In einer empirischen Untersuchung an N = 274 Kindern 5. und 6. Schulklassen wird exploriert und varianzanalytisch geprüft, ob die Erlebnisweise des elterlichen Erziehungsstils als eines Fundamentalkomplexes pädagogischer Einflußnahme auf das Kind durch dessen Geschwisterkonstellation in überzufälliger Weise beeinflußt wird. Dabei wird auf die Klassifikationsprobleme und die methodologischen Schwierigkeiten einer notwendigen Analyse des Gesamtgefüges erzieherisch wirksamer Bedingungen hingewiesen.
Lizenz:
Standard-Veröffentlichungsvertrag