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Aufsatz zugänglich unter
Der Psycho-Soziale Fragebogen für die Pädiatrische Onkologie (PSFPO)
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-35685
URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2012/3568/
Quelle:
(1992) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 41.1992, 7, S. 240-246
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (1.370 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Kind , Krebs <Medizin> , Bewältigung , Eltern , Familienbeziehung , Psychosoziale Betreuung , Testkonstruktion
Freie Schlagwörter (Deutsch):
Krebskrankheit , Bewältigungsverhalten , Fragebögen , Onkologie , Krankenverhalten , Pädiatrie , Eltern , Familienbeziehungen , Testkonstruktion
Freie Schlagwörter (Englisch):
Neoplasms , Coping Behavior , Questionnaires , Oncology , Illness Behavior , Pediatrics , Parents , Family Relations , Test Construction
APA Klassifikation:
2224 Klini , 3293 Krebs
Collection:
PsyDok / Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie / 41.1992 / Heft 7
Institut:
Keine Einrichtung
DDC-Sachgruppe:
Psychologie
Dokumentart:
Aufsatz
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
1992
Publikationsdatum:
29.05.2012
Kurzfassung auf Deutsch:
Die psychosoziale Versorgung krebskranker Kinder und ihrer Familien bedarf einer empirischen Grundlage. Zum einen wird dies durch bereits verfügbare Konzepte der psychosozialen Beratung und Unterstützung erreicht. Andererseits fehlen aber diagnostische Verfahren, die eine kontrollierte, praktische Umsetzung dieser Konzepte ermöglichen. Der Psycho-Soziale Fragebogen für die Pädiatrische Onkologie (PSFPO) ist ein diagnostisches Verfahren, welches über den Verlauf der Krebstherapie hinweg, einzelfallbezogene Daten erhebt und diese für die tägliche psychosoziale Arbeit umsetzt. Das Verfahren erhebt verschiedene Aspekte der Krankheitsbewältigung: die krankheitsbedingten Belastungen, die protektiven und Risikofaktoren sowie Aspekte des Gesundheitsverhaltens. Der Interventionsbezug des Fragebogens wird hergestellt, indem Daten vor, während und nach der intensiven Behandlungsphase und in einem 6- bzw. 12-monatigen Follow-up erhoben werden. Dementsprechend liegt der PSFPO in vier Teilen vor. Jeder dieser Teile enthält einen „Leitfaden für die Eltern zum Umgang mit krebskranken Kindern", in welchem entsprechend den einzelnen Phasen, Informationen zu emotionalen Aspekten der Behandlung gegeben werden. Mit diesem Vorgehen wird auf eine bestimmte Vorgehensweise in der psychosozialen Versorgung abgezielt, der „Hilfe zur Selbsthilfe".
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